Warum Du scheitern wirst, wenn Du Imagebildung betreibst.

Warum Du scheitern wirst, wenn Du Imagebildung betreibst

Warum Du scheitern wirst, wenn Du Imagebildung betreibst

Warum Du scheitern wirst, wenn Du Imagebildung betreibst

Es liegt in der Natur der Sache, dass wir ein Ziel nicht erreichen können, wenn die Bedingungen im Außen liegen. Nur das, was in uns ist, können wir verändern. Ob wir ein positives Image haben, hängt aber allein davon ab, ob andere Menschen dieses Image als positiv bewerten. Dabei ist es vollkommen egal, was wir tun. Heute können wir für eine Idee ausgelacht und verurteilt werden. Morgen applaudieren plötzlich alle. Die Idee ist dieselbe, die Wahrnehmung und das Urteil der Menschen hat sich nur verändert.

Ich habe lange Zeit Dinge gemacht – und ich mache sie noch immer –, weil ich dachte, sie seien gut für mein Image. Niemals habe ich damit Erfolg gehabt. Im Gegenteil. Allein die Tatsache, dass ich es des Images wegen machte, führte dazu, dass ich mich im Grunde immer dazu zwingen musste. Ich animierte mich dann mit den Worten: „Hey los, das kann nur nützlich für Dich sein“. Aber weder war es das, noch funktionierten diese Animationen. Eine innere Stimme warnt mich meist schon früh davor, diesem Image nachzulaufen. Leider brauche ich aber ziemlich lang, um auf diese Stimme zu hören. Meiner Freundin gegenüber sage ich dann immer: „Der Apfel ist noch nicht reif, um vom Baum zu fallen“.

Ich bleibe oft viele Jahre in ein und derselben Situation, weil ich Angst habe. Wenn ich bislang immer einem Image nachgejagt bin, ist es schwer, sich davon loszusagen. Was bleibt dann noch? Zumindest in meiner Vorstellung ist da nur Leere. Und das, obwohl ich oft genug die Erfahrung gemacht habe, dass ein Lossagen von äußeren Zwängen immer Befreiung und positive Entwicklung mit sich gebracht hat. Trotzdem stehe ich immer wieder vor dieser Angst. Ich merke, dass ich mich daran gewöhnt habe, mich an den Bewertungen im Außen auszurichten. Mich von anderen beurteilen zu lassen – mal positiv, mal negativ – hat eine Form von Sicherheit und Vertrautheit geschaffen, die ich nur schwer missen möchte. Was kommt danach? Woran halte ich mich fest?

In den sozialen Medien posten wir alle gerne Lebensweisheiten. Ich nehme mich da nicht heraus. Aber wenn ich ehrlich bin, habe ich keine Ahnung, wie ich meine innere Weisheit in mein Leben lasse und mich von äußeren fremden Wahrheiten befreie. Ich weiß, dass das zu erreichen richtig und wichtig ist, aber viel weiter bin ich noch nicht.

Wie ist es bei Dir?

Weißt Du, warum Du etwas tust? Lies gerne dazu den Beitrag Was ist Dein Geschenk für die Welt<-klick

sohumraya Namasté

Du kannst mich übrigens auch auf Facebook und Instagram finden unter @sohumraya_gesetz_der_anziehung

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