Brauche ich Meditation, um das Gesetz der Anziehung für meine Ziele einzusetzen?

Brauche ich Meditation, um das Gesetz der Anziehung für meine Ziele einzusetzen?

Brauche ich Meditation, um das Gesetz der Anziehung für meine Ziele einzusetzen?

Brauche ich Meditation, um das Gesetz der Anziehung für meine Ziele einzusetzen?

Brauche ich Meditation, um das Gesetz der Anziehung für meine Ziele einzusetzen?


Diese Frage ist mir vor ein paar Tagen zugeschickt worden, und ich möchte sie hier für alle beantworten.

Es ist nicht zwangsläufig so, dass Du das Gesetz der Anziehung nur dann zu Deinem Vorteil nutzen kannst, wenn Du Meditation praktizierst. Du kannst auch erfolgreich das für Dich Gewünschte anziehen, ohne Dich jemals mit den Praktiken der Meditation auseinandergesetzt zu haben.

Wir meditieren jeden Tag, ohne uns dessen bewusst zu sein. Und nur, weil Du dabei nicht im Lotussitz auf einem Meditationskissen sitzt und Deine Hände zu einem Mudra faltest, bedeutet es nicht, dass Du nicht meditierst.

Meditation ist die fokussierte Ausrichtung auf jemanden oder etwas. Es ist ein „Im-Bewusstsein-Halten“. Wir meditieren also immer, wenn wir etwas für eine Weile in unserem Bewusstsein halten.

Aufgrund unserer Erziehung sind wir es gewohnt, Negatives zu sehen und darüber nachzudenken. Wir meditieren über unsere Befürchtungen, Sorgen, Ängste und unseren Ärger. Wir halten negative Gedanken in unserem Bewusstsein, wälzen sie hin und her und lassen aus ihnen bisweilen Katastrophen erwachsen. Wenn wir nicht achtsam sind mit unseren Gedanken, “meditieren” wir also zu unserem Nachteil.

Wir sollten aber dringend dafür sorgen, dass wir die Gedanken, die wir im Bewusstsein halten, kontrollieren und sie nach unseren Wünschen verändern können. Wenn wir etwas Gewünschtes möglichst lange Zeit im Bewusstsein halten können, dann werden wir es auch schaffen, unsere Wünsche in unser Leben zu ziehen. Ganz ohne Lotussitz und Räucherstäbchen. Das gelingt, wenn wir das was wir im Bewusstsein halten wollen, glauben können. Frage Dich also, ob Du das, was Du denken möchtest, auch glauben kannst. Solange Du nicht glaubst, was Du denkst, kannst du es nicht im Bewusstsein halten.

Es ist daher nicht so wichtig, ob Du Meditation praktizierst oder andere Hilfsmittel gebrauchst, um das Gewünschte anzuziehen. Es zählt nur, was Du glaubst. Was die Meditation aber besonders macht, ist die Stille. Sie hilft dabei, das Bewusstsein zu verändern. Nur aus der Stille können neue Dinge heraus entstehen. Es ist wie im Zitat des Dalai Lama:“Wenn Du sprichst, wiederholst Du nur, was Du eh schon weißt. Wenn Du aber zuhörst, kannst Du unter Umständen etwas Neues lernen“.
In der Meditation sollten wir deshalb vor allem Zuhören.

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