Ho’oponopono - Angeleitete Meditation

Ho’oponopono - Angeleitete Meditation

Ho’oponopono - Angeleitete Meditation

Ho’oponopono - Angeleitete Meditation

Heute lade ich Dich ein, mit mir eine geführte Meditation zur Vergebung zu machen. Diese Meditation basiert auf dem Ho‘oponopono, dem hawaiianischen Vergebungsritual, von dem ich Dir schon erzählt habe. Hier kannst Du es nochmal nachlesen.

Ich zeige Dir, welche Gedanken ich mir beim Rezitieren der vier Sätze mache. Auf diese Art habe ich schon viele meiner Konflikte lösen können.

Thema festlegen

Bevor wir loslegen, brauchst Du ein Thema, für welches Du aktuell Vergebung finden möchtest. Nimm Dir einen Moment, um Dein Thema zu finden.

Noch ein Hinweis vorab: In dieser Meditation konzentriere ich mich auf die Vergebung Dir selbst gegenüber. Bleib trotzdem bei dem Thema, das Du gewählt hast. Auch wenn Du ein Thema festgelegt hast, bei dem Du anderen gegenüber Vergebung finden wolltest, wirst Du feststellen, dass gerade dann die Vergebung Dir selbst gegenüber eine besonders große Bedeutung einnimmt. Du wirst also auf jeden Fall Dein Ziel erreichen.

Sitzhaltung und Atmung

  • Setz Dich aufrecht hin – schließ die Augen – und atme - entspanne Deinen Körper. Mit jedem Atemzug spürst Du, wie Dein Körper noch weiter entspannt...
  • Führe Dir jetzt Dein Thema vor Augen und spüre in Dich hinein - welche körperlichen Empfindungen spürst Du, während Du dieses Thema ansiehst? Wie fühlt es sich an? Welches Körperteil reagiert besonders intensiv? Atme und spüre diese Empfindungen...

Wir beginnen nun mit dem Ho‘oponopono

Fühle die Sätze, als würdest Du sie zu Dir selbst sagen:

  1. Es tut mir leid, bitte verzeih mir.
  2. Es tut mir leid, bitte verzeih mir, dass ich an diesem Thema immer noch festhalte.
  3. Es tut mir leid, bitte verzeih mir, dass ich nicht loslasse und damit die Energie des Schmerzes festhalte.
  4. Es tut mir leid, bitte verzeih mir, dass ich eine Linderung bislang nicht zugelassen habe.
  5. Es tut mir leid, bitte verzeih mir, dass ich weder mir, noch Dir die Möglichkeit gebe, uns von diesem Thema zu befreien und eine neue, bessere Erfahrung zu leben.
  6. Es tut mir leid, bitte verzeih mir, dass ich mit meinen Gefühlen eine Lösung blockiere.
  7. Ich vergebe mir.
  8. Ich vergebe mir, weil ich glaubte, das Richtige zu tun.
  9. Ich vergebe mir, weil ich etwas lösen wollte.
  10. Ich vergebe mir, und erinnere mich daran, wie ich war, bevor mir dieser Schmerz gegeben wurde. Vergeben – Vor – geben – bevor es mir gegeben wurde.
  11. Ich vergebe mir, und spüre, wie sich langsam Linderung einstellt.
  12. Ich liebe mich.
  13. Ich liebe mich für die Person, die ich bin.
  14. Ich liebe mich dafür, wer ich sein kann.
  15. Ich liebe die Person, die ich war, bevor mir der Schmerz gegeben wurde und die Person, die ich jetzt mit dem Schmerz bin.
  16. Ich liebe alle Facetten an mir.
  17. Ich liebe mich und stärke damit alle Anteile, die mir erlauben, loszulassen.
  18. Danke.
  19. Danke, dass ich diese Erfahrung machen darf.
  20. Danke, dass ich durch diesen Schmerz wachsen kann.
  21. Danke für diese Erfahrung, denn sie zeigt mir, dass hier noch Arbeit vor mir liegt.
  22. Danke, dass ich mich dieser Arbeit jetzt widmen kann.
  23. Danke, dass ich nicht mehr blind bin, sondern klarsehe.

  24. Ich übergebe dieses Thema jetzt meinem höheren Bewusstsein zur Transformation. Ich weiß, dass sich etwas verändert hat, dass ich mich mit dieser Meditation verändert habe.
  25. Ich bin bereit, ein Wunder zu bezeugen und in meinem Alltag die Resultate dieser Veränderung zu sehen.
Langsam kommst Du mit Deiner Aufmerksamkeit zurück zu Deinem Körper. Spüre die Bewegung Deines Atems. Und wenn Du bereit bist, kannst Du langsam Deine Augen öffnen und in die materielle Welt zurückkehren.

Nachtrag

Tatsächlich kannst Du mit Deinem Thema bereits nach einer Meditation vergeben. Dabei ist nur wichtig, dass Du die Sequenz so lange wiederholst, bis Du eine deutliche Erleichterung empfindest. Ich merke es am deutlichsten, wenn ich bei dem Punkt „ich vergebe mir“ keinen Stich mehr, sondern Entlastung spüre. Dann weiß ich – ich habe gerade vergeben. Meistens wiederhole ich die Sequenz dann noch zwei Mal und am Ende übergebe ich alles dem höheren Bewusstsein zur Transformation.

Du bist dran!

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem Beitrag neue Inspiration schenken. Schreib mir in die Kommentare, ob Dir meine Meditation gefallen hat.

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sohumraya Namasté

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