Lerne loszulassen - ich zeige Dir wie.

Wie Du lernen kannst, loszulassen

Wie Du lernen kannst, loszulassen

Wie Du lernen kannst, loszulassen

Für mich ist das Loslassen der schwierigste Teil in der Selbstentfaltung. Ich bin ein totaler Kopfmensch. Mir fällt es leicht, eine Technik zu erlernen und sie anzuwenden. Aber beim Loslassen ist es mit Techniken schwierig.

Trotzdem glaube ich eine Möglichkeit gefunden zu haben, wie sich das Loslassen trainieren lässt.

Durch Stretching. Du hast richtig gelesen.

Das Stretching ist eine interessante Sache. Es tut weh. Bei Schmerz denkt man ja schnell – er sei schlecht und man müsse ihn vermeiden und Positionen, die Schmerz verursachen möglichst verlassen. Beim Stretching ist genau das Gegenteil richtig. Ist doch spannend, oder? Ein Stretching ist wirkungsvoll, wenn der Muskel richtig zieht. Wir müssen den Schmerz aushalten können, aber es darf und soll weh tun. Nur so machen wir den angespannten Muskel wieder weich und geschmeidig.

Hast Du schonmal im Stretching mit einer Verkrampfung geantwortet, weil es so stark zwiebelte? Und hast Du vielleicht auch erlebt, dass diese Verkrampfung den Schmerz nur noch unerträglicher werden lässt? Und dass dieser gleiche Schmerz leichter wird, wenn Du in ihn hineinatmest und aktiv loslässt? Das Schmerzempfinden ist davon abhängig, wie wir darauf reagieren.

Mit unseren Gefühlen verhält es sich genauso. Wenn wir traurig sind, wütend oder verletzt, dann sollten wir dem Schmerz nicht ausweichen, sondern in ihn hineinfühlen und beobachten, wie er sich durch unsere Aufmerksamkeit reduziert.

Vom Stretching können wir lernen, dass der Schmerz vorbei geht. Wir können lernen, dass wir uns hingeben können und dadurch aktiv loslassen. Wenn Du das Loslassen trainieren möchtest, ist Stretching eine wunderbare Methode.

Du bist dran

  1. Achte darauf, dass Du das Stretching sauber ausführst, um Dich nicht zu verletzen.
  2. Geh dann in die Pose hinein bis es richtig zu zwiebeln beginnt.
  3. Atme hinein und sei gewiss, dass Du Dir hilfst, Energie zum Fließen zu bringen.
  4. Bemerke, ob Du Dich verkrampfst und versuche, Dich aktiv zu entspannen.
  5. Übe es, bis Du immer schneller in die aktive Entspannung gehen kannst.
Dein Gehirn lernt, dass durch den Schmerz durchzugehen zur Entspannung führt. Es wird Dir immer leichter fallen, Schmerz auszuhalten und Dich ihm sogar mitfühlend hinzugeben. Nicht im Sinne einer Kapitulation, sondern im Sinne einer Anerkennung, dass Schmerz Teil der Heilung ist.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem Beitrag neue Inspiration geben. Schreib mir in die Kommentare, ob Dir meine Tipps gefallen haben.

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sohumraya Namasté

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